Transcontinental

Rennfahrend für den Ökumenischen Prozess

Christoph Fuhrbach, Sprecher des Ökumenischen Prozess und Referent für Weltkirche des Bistum Speyer, tritt am 29. Juli zum zweiten Mal beim Ultraradrennen Transcontinental an. Das Rennen zählt aufgrund der ungewöhnlichen Bedingungen zu den schwierigsten Europas. Die Route zwischen dem belgischen Muur van Gerardsbergen und dem Griechischen Meteora, ca. 3800 km, wird von den Fahrern selbst gewählt, sie müssen sich lediglich an Kontrollpunkten auf dem Weg melden. Außerdem ist das Rennen „self-supported“, d.h. dass externe Hilfe, etwa von Fahrzeugen etc. nicht gestattet ist und alles, was benötigt wird, auf dem Rad mitgenommen werden oder in den lokalen Geschäften erworben werden muss. Schlafplätze usw. werden nicht vorab organisiert.

Diesen Herausforderungen stellt sich Christoph Fuhrbach gerne, der sich auch in Deutschland meist konsequent und ganz im Geiste einer Umkehr zum Leben seine Wege „er-radelt“, zum Beispiel kommt er zu Treffen des Ökumenischen Prozess mit dem Rad. Er sieht in der Tour durch 14 Länder die Chance, mit Menschen, Sprachen und Kulturen in Kontakt zu kommen und ein Zeichen für ein geeintes Europa zu setzen. Durch Logos auf seinem Trikot wird er auf Organisationen verweisen, die ihm am Herzen liegen: Renovabis, die Klima-Kollekte und der Ökumenische Prozess. Neben den gesellschaftlichen Anliegen hat sich Christoph Fuhrbach auch sportlich hohe Ziele gesetzt. Er will in weniger als 10 Tagen das Ziel erreichen, was ihn in den Top 10 landen lassen würden. Seine Teilnahme kann u.a. auf seiner Webseite www.voll-das-leben.net verfolgt werden. Der Ökumenische Prozess wünscht ihm viel Erfolg und sichere Fahrt für das Sechste Transcontinental Rennen.