Der Ökumenische Prozess

Umkehr zum Leben – den Wandel gestalten

Ökumenischer Prozess für eine zukunftsfähige, sozial und klimagerechte Welt

Der Ökumenische Prozess „Umkehr zum Leben – den Wandel gestalten“ wird von 31 Kirchen, kirchlichen Werken, Diensten und Organisationen getragen (Stand: September 2014).

Der Ökumenische Prozess lädt dazu ein, gemeinsam zu entdecken und zu erleben, was ein Leben in Fülle für alle heute bedeutet. Angesichts zahlreicher globaler Herausforderungen ermutigt uns diese biblische Botschaft zu einer Umkehr zum Leben. Diese ist nötig, denn unser Entwicklungs- und Wirtschaftsmodell, welches auf ständiges Wirtschaftswachstum setzt, ist kaum noch zukunftsfähig: Während der Klimawandel beängstigend fortschreitet, wird die Ressourcenknappheit spürbarer. Ernährungs- und Finanzkrisen sind weltweit noch nicht überwunden und soziale Ungleichheit nimmt zu.

Daher ist eine tiefgreifende Transformation unserer Lebens- und Wirtschaftsweisen erforderlich. Der notwendige Umbau umfasst soziale, ökonomische, ökologische, politische und kulturelle Dimensionen. Die erforderlichen Veränderungen bezeichnet der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen daher als Große Transformation(pdf).

Der Ökumenische Prozess greift diese Debatte auf und setzt sich mit der Großen Transformation zur Nachhaltigkeit auseinander.

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