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Veranstaltungen

Das innovative Projekt der Hochschule für Technik Rapperswil macht die Folgen des Klimawandels erfahrbar.

Am 7. und 21. Mai sowie 18. Juni wird der ehemalige Umweltminister Klaus Töpfer das Thema in öffentlichen Vorträgen beleuchten.

 

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Wir leben im Anthropozän, denn der Mensch ist zum geologischen Faktor geworden. Er hat so tief in das Erdsystem eingegriffen und dabei planetarische Grenzen verletzt, dass die Zukunft der menschlichen Zivilisation bedroht ist. Daher ist eine sozialökologische Transformation hin zu einer globalen Kultur der Nachhaltigkeit die zentrale Herausforderung im 21. Jahrhundert. Dies gilt auch für Theologie und Kirche.

Aktuelles

Rezension zu "Leben im Anthropozän. Christliche Perspektiven für eine Kultur der Nachhaltigkeit" erschienen

In den BRIEFEN – Zur Orientierung im Konflikt Mensch – Erde, Nr. 129, 4, 2018, erschien eine ausführliche Rezension des Buches, welches im Rahmen des Ökumenischen Prozess entstanden ist.

Anthropocene Challenges - eine Sendung der Philosophischen Audiothek

Unter dem Titel "Anthropocene Challenges" diskutieren die Literatur- und Kulturwissenschaftlerinnen Eva Horn und Kate Rigby. Es geht um die Frage, was die Diagnose, die der Begriff des Anthropozäns stellt, insbesondere für das Verhältnis zwischen Natur- und Geisteswissenschaften bedeutet.

Utopie für die Zeit nach dem Anthropozän

Wie schon die Ausstellung "Eco-Visionaires: Art, Architecture and New Media After the Anthropocene" im Haus der Elektronischen Künste Basel im vergangenen Sommer, beschäftigt sich auch die finnische Künstlerin und Forscherin Alma Heikkilä mit der "Zeit nach dem Anthropozän". Hier lesen Sie das Gespräch des orf mit der jungen Frau, die sich unter anderem einen Wandel des Kunstbetriebes wünscht.

"Mensch-Natur-Bezug revisited im Anthropozän"

Reinhold Leinfelder plädiert in seinem neuesten Blog-Beitrag über Mensch-Natur Beziehungen, Fridays for Future und die kulturelle Revolution, gegen fatalistische Fügung und für das positive Denken angesichts des Anthropozän.

Stellenausschreibung Ökumenische Arbeitsstelle Anthropozän (Heidelberg)

Die Ökumenische Arbeitsstelle Anthropozän ist Teil des 2013 gestarteten Ökumenischen Prozesses „Umkehr zum Leben – den Wandel gestalten“. Im Mittelpunkt der Arbeit dieses informellen Netzwerkes von über 20 Kirchen und kirchlichen Organisationen steht die Suche nach neuen kirchlichen Beiträgen zu einer Kultur der Nachhaltigkeit. Die Stellenausschreibung finden Sie hier.

Kanadischer Fotograph Edward Burtynsky iniziiert "The Anthropocene Project"

Gemeinsam mit Nicholas de Pencier und  Jennifer Baichwal, hat Burtynsky ein Projekt zum Anthropozän gestartet, welches sich auf multimediale Weise mit dem Einfluss des Menschen auf das Erdsystem beschäftigt. In Rahmen des Projektes erschienen bereits die Filme "Manufactured Landscapes" (2006) und "Watermark" (2013). Außerdem schufen die Künslter Installationen und 360° Filme, die durch eine Virtual Reality Brille gesehen werden können. Das nun fertige Projekt beinhaltet unter anderem eine Ausstellung, die zunächst in Kanada und dann im Frühjahr 2019 auch in Europa gezeigt wird, außerdem eine Neuausgabe von Burtynskys Fotographien, einen Dokumentationsfilm, einen Bildband, herausgegeben von Steidl, und ein Bildungsprogramm. Weitere Infos und bildliche Eindrücke finden Sie hier

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