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Veranstaltungen

Bits & Bäume

17.11. – 18.11.2018

...ist die Konferenz zum Thema Nachhatligkeit und Digitalisierung in Berlin. Bits & Bäume hat sich zum Ziel gesetzt, Umweltbewegungen und digitale...

Der öffentlicher Vortrag im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST, Heidelberg, um 18:00 Uhr c.t., stellt die Frage danach wie sich Natur und Wirtschaft im...

Filmvorführung in Englisch und anschließende Diskussion mit: Prof. Dr. Olaf Bubenzer, Universität Heidelberg, Geographisches Institut.

Der Künstler Julian Charrière zeigt in der Berlinischen Galerie eine multimediale Rauminstallation, die sich mit der Zerstörung des Bikini Atoll im...

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Wir leben im Anthropozän, denn der Mensch ist zum geologischen Faktor geworden. Er hat so tief in das Erdsystem eingegriffen und dabei planetarische Grenzen verletzt, dass die Zukunft der menschlichen Zivilisation bedroht ist. Daher ist eine sozialökologische Transformation hin zu einer globalen Kultur der Nachhaltigkeit die zentrale Herausforderung im 21. Jahrhundert. Dies gilt auch für Theologie und Kirche.

Aktuelles

Leben im Anthropozän. Christliche Perspektiven für eine Kultur der Nachhaltigkeit

Sammelband erschienen:

Seit Beginn des Ökumenischen Prozess beschäftigte sich unser Kreis mit der Frage nach dem Kulturellen Wandel zur Nachhaltigkeit. Was konkret könnte ein kultureller Wandel sein? Wer könnte ihn antreiben? Kann er überhaupt gemacht werden? Und welche Rolle könnten dabei Theologie und Kirche spielen, wo doch ihr gesellschaftlicher Einfluss seit Langem schwindet? Insbesondere die Veranstaltungsreihe Kultureller Wandel als zentrale Dimension der großen Transformation zur Nachhaltigkeit. Theologische und kirchliche Perspektiven in den Jahren 2016 und 2017 ging diesen Fragen auf den Grund. Der Sammelband Leben im Anthropozän. Christliche Perspektiven für eine Kultur der Nachhaltigkeit dokumentiert unter anderem Beiträge der Reihe. Sie werden durch zahlreiche thematische Beiträge im Themenfeld Anthropozän ergänzt. Leseprobe und Bestellung hier.  

Kanadischer Fotograph Edward Burtynsky iniziiert "The Anthropocene Project"

Gemeinsam mit Nicholas de Pencier und  Jennifer Baichwal, hat Burtynsky ein Projekt zum Anthropozän gestartet, welches sich auf multimediale Weise mit dem Einfluss des Menschen auf das Erdsystem beschäftigt. In Rahmen des Projektes erschienen bereits die Filme "Manufactured Landscapes" (2006) und "Watermark" (2013). Außerdem schufen die Künslter Installationen und 360° Filme, die durch eine Virtual Reality Brille gesehen werden können. Das nun fertige Projekt beinhaltet unter anderem eine Ausstellung, die zunächst in Kanada und dann im Frühjahr 2019 auch in Europa gezeigt wird, außerdem eine Neuausgabe von Burtynskys Fotographien, einen Dokumentationsfilm, einen Bildband, herausgegeben von Steidl, und ein Bildungsprogramm. Weitere Infos und bildliche Eindrücke finden Sie hier

Neue Zeitschrift zum Thema Anthropozän: "Dritte Natur"

Die vom Literaturwissenschaftler Steffen Richter herausgegebene Zeitschrift "Dritte Natur" erscheint halbjährlich im Matthes Seitz Verlag in Berlin. Sie stellt immer wieder die Frage zwischen dem Verhältnis von Natur und Kultur im Anthropozän. Die erste Ausgabe kann hier bestellt werden. 

Unkonventionelle Antworten auf aktuelle Umweltprobleme: "Eco-Visionaires: Art, Architecture and New Media After the Anthropocene"

Der umfassende Band begleitete eine Ausstellung im Haus der Elektronischen Künste Basel in diesem Sommer. Künstler und Künstlerinnen zeigten alternative Visionen  anhand von Video- und Klangarbeiten, Gemälden und Installationen. Das Buch wird neben den Arbeiten der Künstler ergänzt von Forschugsbeiträgen und Essays. Weitere Informationen und Bestellung hier

Grüne bringen Gesetzesentwurf zur Verankerung des Klimaschutzes im Grundesetz ein

Ende September wurde im Bundestag erstmals der Gesetzesentwurf der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN diskutiert, der den Klimaschutz im Grundgesetz verankern will. Im Zentrum des Vorhabens steht eine Ergänzung des Paragraphen 20a, um die Verbindlichkeit der internationalen Schutzvorgaben bei der - bisher bereits geregelten - "Pflicht zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen". Der Klimaschutz soll zudem auf die Liste der konkurrierenden Politikfelder geschrieben werden.

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